Symptomverschiebungen und Unterdrückung

Mit den Symptomverschiebungen und der Unterdrückung machen wir dort weiter, wo wir bei den Arzneikrankheiten aufgehört haben. 

Symptomverschiebungen stellen sich häufig als Folge einer Unterdrückung dar, indem zwar ein Symptom durch eine Behandlung verschwindet, sich dafür aber ein oder mehrere neue Symptome einstellen. Nicht selten verschiebt sich die Erkrankung dann auch noch auf eine tiefere und für das Überleben wichtigere Ebene. 
Während man bei klassischen schulmedizinischen Behandlungen sehr oft mit Symptomverschiebungen rechnen muss, ist man auch in der naturheilkundlichen Behandlung davor nicht gefeit. 
Der Körper produziert Symptome nie grundlos, egal ob es sich um hormonelle Störungen, psychische Probleme, Haltungsstörungen oder Zahnfehlstellungen handelt. Findet man die Ursache eines gesundheitlichen Problems nicht, wird der Körper auch nicht wirklich heilen können – auch dann nicht, wenn man mit natürlichen Mitteln behandelt! 
Symptome sind nicht nur die Form des Körpers uns mitzuteilen, dass wir ihm endlich zuhören sollen. 
Symptome sind sehr häufig auch Ventile unserer Entgiftungsorgane. Schmiert man sich in etwa ein Hautproblem mit Kortison, Antibiotika etc. weg, drückt man den Müll, den der Körper anders gerade nicht los werden kann, wieder herein. Dann ist vielleicht die Haut schön, doch möglicherweise bezahlt man für seine Schönheit einen Preis und es entstehen neue und tiefer liegende Störungen, wie z.B. hormonelle Probleme. 
Unterdrückungen sorgen, genau wie Arzneikrankheiten, dafür, dass sich das System Mensch immer weniger regulieren kann. Damit wird auch die naturheilkundliche Behandlung erschwert. 
Der einzige Ausweg aus dem Thema Symptomverschiebung und Unterdrückung ist die natürliche, ursächliche und ganzheitliche Behandlung. Heilung geschieht dabei in nachvollziehbarer Weise von innen nach außen – von den lebenswichtigen Organen hin zur Oberfläche des Körpers. 

P.S.:

Liebe Hormonconnection Podcast Hörer und Hörerinnen,

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