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    Entgiftung

    Entgiftung ist die Müllabfuhr des Körpers. Funktioniert sie nicht, werden wir krank. 

     

    Funktionieren die eigentlichen Entgiftungsorgane nicht, sucht sich der Körper ein Ventil, z.B. über die Haut, den Schweiß oder die Menstruation. Pickel, stinkender Schweiß oder eine unregelmäßige Menstruation u.a. können die Folge sein. 

     

    Doch wie bringt man seine Entgiftung wieder zum Laufen?

     

    Während das Thema Entgiftung mittlerweile auch vielen medizinischen Laien bekannt ist, herrscht auf dem Gebiet „Detox“ sehr viel Halbwissen. Dadurch bringen Entgiftungskuren selten die gewünschten Ergebnisse und so manche dieser Kuren führt gar dazu, dass es einem nachher schlechter geht als vorher. 

     

    Es ist wie immer wichtig das Thema nicht isoliert, sondern im Kontext des Gesamtstoffwechsels zu betrachten. Ein gut funktionierendes Energiesystem ist dabei der wichtigste Faktor für eine dauerhafte und regelmäßige Entgiftung des Körpers. 

     

    Wir gehen in dieser Folge auch darauf ein warum eine isolierte Schwermetallausleitung mehr schadet als nützt. Und warum das Heilfasten aus unserer Sicht seiner Vorsilbe nicht gerecht wird. 

    In der Sendung erwähnte Links: 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hungerstoffwechsel

    P.S.:

    Liebe Hormonconnection Podcast Hörer und Hörerinnen,

    wir freuen uns total über das viele positive Feedback! Es ehrt uns, dass ihr uns Folge für Folge die Treue haltet und sehen unser Ziel erreicht, wenn wir euch neue Aspekte zum Thema Hormone näher bringen können.

    Leider ist es uns aus rechtlichen Gründen unter keinen Umständen erlaubt euch über E-mail oder Social Media Kanäle individuell zu beraten. Im Rahmen des Podcasts und auch der Shownotes können wir euch nur in die richtige Richtung stupsen, doch individuelle Recherche müsst ihr dann selber betreiben.

    Viele weitere Informationen, Links und Therapiemöglichkeiten findet ihr in den ausführlichen Shownotes der Folgen. 

    Unter https://hormonconnection-podcast.de findet ihr alle Infos zur aktuellen Folge. 

    Hört ihr die Folge 14 Tage nach Veröffentlichung, findet ihr alle Infos in unserem Archiv.

    Selbstverantwortung

    Ihr fragt Euch jetzt vielleicht, was Selbstverantwortung mit dem Hormonsystem zu tun hat? 

    Eigentlich alles! 

    Es geht natürlich einerseits darum, dass nur die Verantwortung für den eigenen Körper die Chance auf Gesundheit eröffnet.
    Doch die Verbindung zum eigenen Körper geht viel tiefer. Denn Selbstregulation, also die Fähigkeit des Körpers sich von innen selber zu regulieren, ist die ziemlich direkte körperliche Entsprechung der Selbstverantwortung. 
    Und weder das eine, noch das andere funktioniert bei den meisten Menschen gut… 
    Gesundheitsprobleme zeigen immer, dass man die Selbstverantwortung irgendwo noch nicht übernommen hat. 
    Ein Mangel an Selbstverantwortung hält den stressbedingten Überlebensmodus dauerhaft von innen gesteuert aufrecht. Und dann rennt man mit seiner hormonellen Therapie immer wieder gegen die Wand!
    In der Folge erwähnte Links: 
    https://hormonconnection-podcast.de/das-nervensystem-als-oberboss-im-koerper/

    P.S.:

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    Hört ihr die Folge 14 Tage nach Veröffentlichung, findet ihr alle Infos in unserem Archiv.

    Eine sinnvolle Behandlungsreihenfolge

    In dieser Folge wollen wir noch einmal revue passieren lassen und auf den Punkt bringen was eine gute, ursächliche Behandlung hormoneller Störungen ausmacht. 

     

    Wir hoffen so euch einen roten Faden an die Hand zu geben, damit ihr möglichst ohne Umwege zur hormonellen Balance kommen könnt. 

     

    Es geht auch um das Zusammenspiel verschiedener Maßnahmen, die häufig ineinander greifen müssen, damit der Körper optimal in die Selbstheilung kommen kann. 

     

    In diesem Zusammenhang räumen wir auch mit üblichen Illusionen bezüglich der Dauer von bestimmten Behandlungsmaßnahmen auf. Eine wirkliche Sanierung der Gesundheit ist kein Quickfix, schließlich leben die meisten Betroffenen regelrecht in einem Gesundheitsdispo. 

     

    Wir gehen insbesondere noch einmal auf Möglichkeiten der Selbsthilfe ein, damit ihr sofort anfangen könnt eure Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen. 

     

    Unseren Selbsthilfebereich auf der Webseite des Podcasts haben wir auch noch einmal verbessert – dort gibt es den roten Faden noch einmal zum Nachlesen. 

    P.S.:

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    Symptomverschiebungen und Unterdrückung

    Mit den Symptomverschiebungen und der Unterdrückung machen wir dort weiter, wo wir bei den Arzneikrankheiten aufgehört haben. 

    Symptomverschiebungen stellen sich häufig als Folge einer Unterdrückung dar, indem zwar ein Symptom durch eine Behandlung verschwindet, sich dafür aber ein oder mehrere neue Symptome einstellen. Nicht selten verschiebt sich die Erkrankung dann auch noch auf eine tiefere und für das Überleben wichtigere Ebene. 
    Während man bei klassischen schulmedizinischen Behandlungen sehr oft mit Symptomverschiebungen rechnen muss, ist man auch in der naturheilkundlichen Behandlung davor nicht gefeit. 
    Der Körper produziert Symptome nie grundlos, egal ob es sich um hormonelle Störungen, psychische Probleme, Haltungsstörungen oder Zahnfehlstellungen handelt. Findet man die Ursache eines gesundheitlichen Problems nicht, wird der Körper auch nicht wirklich heilen können – auch dann nicht, wenn man mit natürlichen Mitteln behandelt! 
    Symptome sind nicht nur die Form des Körpers uns mitzuteilen, dass wir ihm endlich zuhören sollen. 
    Symptome sind sehr häufig auch Ventile unserer Entgiftungsorgane. Schmiert man sich in etwa ein Hautproblem mit Kortison, Antibiotika etc. weg, drückt man den Müll, den der Körper anders gerade nicht los werden kann, wieder herein. Dann ist vielleicht die Haut schön, doch möglicherweise bezahlt man für seine Schönheit einen Preis und es entstehen neue und tiefer liegende Störungen, wie z.B. hormonelle Probleme. 
    Unterdrückungen sorgen, genau wie Arzneikrankheiten, dafür, dass sich das System Mensch immer weniger regulieren kann. Damit wird auch die naturheilkundliche Behandlung erschwert. 
    Der einzige Ausweg aus dem Thema Symptomverschiebung und Unterdrückung ist die natürliche, ursächliche und ganzheitliche Behandlung. Heilung geschieht dabei in nachvollziehbarer Weise von innen nach außen – von den lebenswichtigen Organen hin zur Oberfläche des Körpers. 

    P.S.:

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    Arzneikrankheiten

    Achtung: Wir veröffentlichen heute auch eine Extrafolge zu unserer neuen Community!

    Medikamente haben nicht nur Wirkungen und Nebenwirkungen, sondern sehr häufig auch eine Nachwirkung. Diese Nachwirkung kann für einen sehr langen Zeitraum nach der Beendigung der Einnahme oder sogar lebenslang fortbestehen. 

     

    Auf diese Weise schaffen wir uns heutzutage oft durch die Einnahme von Medikamenten und Chemikalien Symptome und Erkrankungen wo es vorher keine gab. 

     

    Arzneikrankheiten legen sich wie eine Schicht der Verwirrung über den Körper, sodass klare pathophysiologische Reaktionsmuster entweder nicht mehr erkennbar oder nicht mehr behandelbar sind. Denn Arzneikrankheiten hemmen den Körper daran sich selber zu regulieren. 

     

    Die Schulmedizin erkennt solche langfristigen Arzneiwirkungen nur vereinzelt an, über die allgemeine mögliche Nachwirkung von Medikamenten wird jedoch nicht gesprochen. Forschungen in diese Richtung sind (nicht) überraschenderweise spärlich. 

    Doch in der Praxis sind Arzneikrankheiten häufig und fast jedem geläufig. Sie stellen für naturheilkundlich behandelnde Therapeuten ein oft angetroffenes Problem dar. 

     

    Diese Nachwirkungen können sich auf vielfältige Weise bemerkbar machen. Anhaltende Wirkungen zeigen sich z.B. als das dauerhafte Ausbleiben der Menstruation nach Absetzen der Pille oder als eine dauerhaft verminderte Produktion von Magensäure nach Absetzen von Magensäurehemmern. 

     

    Auch Gefühle von Fremdbestimmung und emotionale Abstumpfung können langfristig auftreten. 

     

    Daneben konservieren Arzneikrankheiten häufig Probleme oder Ereignisse, die sich unter der Einnahme des Medikaments ereignet haben. Dadurch wird es häufig schwer ursächlich an Themen zu arbeiten, die eine natürliche Regulation des Körpers erst ermöglichen. Nichts selten schlagen dann auch naturheilkundliche Behandlungen immer schlechter an. Symptome reagieren möglicherweise nur noch auf Chemiebomben. Eine Abwärtsspirale der Verschlechterung beginnt. 

     

    Erschreckenderweise können Arzneikrankheiten aber auch an Nachkommen weiter gegeben werden, sollten sich diese durch epigenetische Veränderungen einstellen. 

     

    Diese Podcastfolge dürfte jeden Menschen interessieren, der seinen Körper natürlich regulieren möchte und sich mit Behandlungsblockaden konfrontiert sieht. Denn wer hat nicht schon einmal ein Medikament genommen?

     

    Wir veröffentlichen heute auch eine Extrafolge! Wir wollen euch unsere neue Hormonconnection Podcast Community vorstellen. In diesem kostenlosen Mitgliedsbereich wird es noch viel mehr von uns geben. Wir hoffen sehr euch dadurch noch besser unterstützen zu können. Mehr dazu in unserer Hormonconnection Special Folge – also hört gerne rein!

     

    In der Sendung erwähnte Links:

     

    Dauerhafte sexuelle Dysfunktion durch Serotoninwiederaufnahmehemmer:

     

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24902508/

     

    Dazu Wikipedia:

     

    https://de.wikipedia.org/wiki/Post-SSRI_Sexual_Dysfunction#Langzeitfolgen

     

    Epigenetische Wirkungen einiger wohlbekannter Medikamente:

     

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19501473